Als Inhaber einer Freezone Company ist es durchaus möglich, ein normales Leben in Deutschland zu führen. Geschäftsführer müssen nur alle sechs Monate nach Dubai reisen, um den Anspruch auf das Visum zu behalten.

Allerdings sollte man sich als Geschäftsführer überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, in Deutschland zu arbeiten. Denn das deutsche Recht verlangt den Nachweis, dass der Umsatz im Ausland erwirtschaftet wurde. Ist dies nicht möglich, gilt das Unternehmen in Dubai als Briefkastengesellschaft und es gilt das deutsche Außensteuerrecht: Die Besteuerung erfolgt dann in Deutschland.